M e d i a t i o n
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Die Mediation ist eine strukturierte Form der Konfliktbearbeitung.
Die Medianten beteiligen sich freiwillig, aufrichtig, konstruktiv, verantwortlich und ergebnisoffen.
Die Mediatoren sind achtsame, respektvolle Vermittler
bei der Suche nach der Lösung des Konflikts.

Die Mediation ist eine Methode, die dazu dient, die Konfliktparteien bei der Lösung ihres Konflikts zu unterstützen. Das geschieht, indem die Mediatoren das Gespräch zwischen den Konfliktparteien moderieren und strukturieren. Dabei ist die gewaltfreie oder einfühlsame Kommunikation hilfreich, um die jeweiligen Bedürfnisse der Konfliktparteien herauszufinden.
Ein Weg, der sich lohnt
zu gehen

Regeln der Mediation:
· Freiwilligkeit: Die Konfliktparteien nehmen in jeder Phase freiwillig an der Mediation teil.
· Jede Person hat etwa gleiche Redeanteile und kann ausreden.
· Jede Person hört zu und wiederholt was sie gehört hat.
· Die Mediatoren fragen nach, wenn Unklarheiten bestehen.
Ziel der Mediation:
Es geht vor allem darum, dass die Konfliktparteien Verständnis füreinander entwickeln.
Zeitrahmen:
Üblicherweise ist für eine Gesprächseinheit ein Zeitrahmen von 90 Minuten sinnvoll. Die Erfahrung zeigt, dass die Konfliktparteien in dieser Zeit ausreichend konzentriert sind und das Gespräch strukturiert bleibt. Oft reicht bereits ein Termin aus.
Weitere Termine:
Bei komplizierten Konflikten können weitere Termine vereinbart werden. Das macht Sinn, wenn aus dem Erstgespräch eine hohe Wahrscheinlichkeit erkennbar ist, dass die Konfliktparteien an einer Lösung des Konflikts konstruktiv arbeiten wollen.
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